Institutionelles Schutzkonzept

Jugend

Unser Bischof Felix Genn hat alle katholischen Pfarrgemeinden und Institutionen aufgefordert, ein institutionelles Schutzkonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen zu erarbeiten. Diesen Auftrag haben in den vergangenen Monaten alle Pfarrgemeinden im Dekanat Dorsten umgesetzt und wurde in der vergangenen Woche der Öffentlichkeit vorgestellt. Schwerpunkt des Konzeptes sind eine Risiko-Analyse, in der in allen Bereichen und Gebäuden nach Schwachstellen (wo Übergriffe an Kindern und Jugendlichen geschehen könnten) beleuchtet. Neben den weiteren Anforderungen an unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen (erweitertes polizeiliches Führungszeugnis und Teilnahme an einer Präventionsschulung) müssen nun alle einen Verhaltenskodex unterschreiben. Fragen zur Prävention werden von nun an Bestandteil von zukünftigen Bewerbungsgesprächen besonders in der Kinder- und Jugendarbeit und im Kindergarten sein. Des Weiteren wird mit dem Konzept ein Beschwerdemanagement eingeführt. Das heißt, für Beobachtungen, Ungereimtheiten und tatsächlichen verbalen und / oder körperlichen Übergriffen, stehen vier Möglichkeiten zur Auswahl, an die sich Betroffene (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) wenden können.

Unser vollständiges Schutzkonzept finden Sie hier.

   

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