Institutionelles Schutzkonzept

Aufgrund der wieder aufkommenden Diskussion um Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche, weisen wir noch einmal auf Schutzkonzept hin, dass eine Arbeitsgruppe vor 2 Jahren für unsere Pfarrgemeinde entwickelt hat. Schwerpunkt des Konzeptes sind eine Risiko-Analyse, in der in allen Bereichen und Gebäuden nach Schwachstellen (wo Übergriffe an Kindern und Jugendlichen geschehen könnten) beleuchtet. Neben den weiteren Anforderungen an unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen (erweitertes polizeiliches Führungszeugnis und Teilnahme an einer Präventionsschulung) müssen nun alle einen Verhaltenskodex unterschreiben. Fragen zur Prävention sind Bestandteil unserer Bewerbungsgespräche, besonders in der Kinder- und Jugendarbeit und in den Kindergärten. Des Weiteren wurde mit dem Konzept ein Beschwerdemanagement eingeführt. Das heißt, für Beobachtungen, Ungereimtheiten und tatsächlichen verbalen und / oder körperlichen Übergriffen, stehen vier Möglichkeiten zur Auswahl, an die sich Betroffene (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) wenden können.

Unser gesamtes Schutzkonzept finden Sie auch hier unserer Homepage, unter aktuelle Informationen!

Darüber hinaus sind alle aufgefordert: Augen auf – hinsehen und schützen!