Den Frieden in der Welt können wir nicht allein
schaffen. Die großen Konflikte liegen oft außerhalb
unserer Reichweite.
Aber Frieden beginnt nicht irgendwo weit weg – er
beginnt hier, bei uns.
ln unserem Umfeld können wir zuhören statt urteilen,
versöhnen statt nachtragen, helfen statt wegsehen.
Wir können freundlich sein, wo der Ton rau ist.
Geduldig bleiben, wo es schwerfällt.
Wir können füreinander da sein, Streit im Kleinen
beenden und Menschen mit Respekt begegnen.
Jede dieser Friedenstauben steht für einen kleinen
Schritt: ein gutes Wort, eine offene Hand, ein
versöhnliches Herz.
Viele Zeichen können einen Raum verändern –
und vielleicht auch die Welt ein Stück heller machen.
Als sichtbares Zeichen haben wir FriedensTauben, in Form eines Kreuzes, im Kirchenraum der Josefkirche aufgehängt. Hinten in der Kirche steht eine Stellwand, die Sie als Kirchenbesucher mit ihren Friedenstauben gestalten können. Hoffnungsvoll wollen wir gemeinsam durch die Fastenzeit gehen.
Aktion einer kleinen Frauengruppe